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Brasilia
ist die Hauptstadt Brasiliens, die in den 1960er Jahren unter der Leitung des deutschstämmigen brasilianischen Architekten Oscar Niemeyer geplant und erbaut wurde. Der Grundriss hat die Form eines Kreuzes und der Stadtplan ist in Quadranten aufgeteilt. Als erstes wurden Präsidentenpalast und die Ministerien erbaut, später die Universität, die Kathedrale, Post, Fernsehturm und Zentralbank, erst im Anschluss die Wohngebäude. Der Widerstand der Regierungsangestellten, in das hypermoderne Brasilia umzuziehen, war anfangs groß. Heute hat Brasilia 2,6 Mio Einwohner, mit der Metropolregion 3,5 Mio. Brasilia gehört als Ensemble moderner Architektur zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Sao Paulo
ist die größte Stadt Brasiliens mit rund 12 Mio Einwohnern (den sogenannten „Paulistas“) und das wirtschaftliche Zentrum des Landes, außerdem der größte industrielle Ballungsraum Südamerikas.
Lärm und vor allem Luftverschmutzung werden in Sao Paulo zunehmend zu einem Problem. Sao Paulo ist multikulturell geprägt, die meisten Einwohner sind italienischstämmig. Japanischstämmige Brasilianer stehen an dritter Stelle, sie haben sogar ein eigenes Stadtviertel, Liberdade.

Rio de Janeiro
Ist die Hauptstadt des Karnevals und des Tourismus und die zweitgrößte Stadt Brasiliens. Gaspar de Lemos, der am 1. Januar hier landete und die Bucht für die Mündung eines Flusses hielt, gab dem Ort den Namen „Fluss des Januar“.
Berühmt ist Rio für seine Strände: den 4 km langen, halbmondförmigen Copacabana-Strand und den Ipanema-Strand. Beide sind geradezu zu einem Synonym für brasilianische Lebensfreude und Sinnlichkeit geworden und wurden in Musik und Kunst verewigt. Weitere weltbekannte Wahrzeichen der Stadt sind der Corcovado mit der Christusstatue und der Zuckerhut.
Die berühmteste „Sehenswürdigkeit“ Rios ist der alljährlich bis zum Vorabend des Aschermittwoch stattfindende Karneval, bei dem die Sambaschulen Rios in Paraden durch die Stadt ziehen.
Im vergangenen Jahrhundert ist die Bevölkerung Rio de Janeiro so schnell gewachsen, dass viele Wohnviertel unkontrolliert und illegal entstanden sind, die sogenannten Favelas. Hier sollte man sich als Tourist nur in Begleitung Einheimischer oder am besten gar nicht aufhalten und besondere Vorsicht walten lassen.

Salvador de Bahía
Nicht so bekannt wie Rio, aber ebenso interessant, lebendig und liebenswert, ist die Metropole im Bundesstaat Bahía an der Bucht „Todos os Santos“ (Allerheiligen). Sie ist die drittgrößte Stadt Brasiliens mit ca. 3 Mio Einwohnern und war bis 1763 die Hauptstadt Brasiliens. Ebenso wie in Lissabon gibt es hier eine Ober- (cidade alta) und eine Unterstadt (cidade baixa), die mit einem Aufzug (Elevador Lacerda) verbunden sind. Auch in Salvador ist der Karneval eine Hauptattraktion und ist gemeinsam mit dem Rio-Karneval der größte Straßenkarneval der Welt.
Salvador de Bahía, das wegen seiner vielen afrobrasilianischen Einwohner auch „die schwarze Perle Brasiliens“ genannt wird, ist aber ganzjährig ein touristisches Traumziel. Zum Erbe der afrikanischen Kultur gehört auch eine eigene Religion, der Candomblé, der Elemente afrikanischer und katholischer Riten vermischt, sowie die Capoeira, ein tänzerischer Kampfsport. Auch in der Küche findet man afrikanisch-kreolische Einflüsse.
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören das seit 1991 umfangreich sanierte historische Zentrum von Salvador, rund um den Pelourinho (Pranger), das in der Oberstadt liegt (UNESCO-Weltkulturerbe) und die Kirche Nosso Senhor do Bomfim, das katholische Zentrum Salvadors. Am Hafen liegt der Mercado Modelo in einem ehemaligen Zollgebäude, in dem Sie hervorragend einkaufen können.
Fast die größte Attraktion Salvadors sind jedoch die sich kilometerlang hinziehenden Badestrände.

Praia do Forte
liegt etwa 70 km nördlich von Salvador de Bahía an der Costa dos Coqueiros (Kokospalmenküste) und ist einer der meistbesuchten Ferienorte an der Küste Bahías. Der Strand ist ca. 12 km lang und von Kokospalmen gesäumt – ein Traum.
Der Ort hat typisch brasilianische Atmosphäre mit zahlreichen Restaurants, Bars , Cafés und Boutiquen. An den Stränden von Praia do Forte legen Meeresschildkröten ihre Eier ab, es gibt eine Schildkrötenaufzuchtstation, die zum Naturprojekt TAMAR gehört.

Imbassaí
Befindet sich an der Costa de Coqueiros, ca. 10 km von Praia do Forte entfernt. Aus dem ehemaligen Indianerdorf ist ein Touristenort geworden. In der Umgebung liegt der gleichnamige Naturpark. Die Strände liegen auf einer vorgelagerten Insel vor der Mündung des Imbassaí-Flusses und sind über Brücken mit dem Ort verbunden.
Fläche: 8.514.877 km²
Einwohner: 205 Mio
Landessprache: Portugiesisch (Englisch ist sehr wenig verbreitet)

Klima:
Im Norden und Osten tropisches Klima mit geringen Temperaturunterschieden im Jahresverlauf, im Süden subtropisch. Die Küstenregionen sind warm und feucht, mit Durchschnittstemperaturen um die 30° C. Januar und Februar (Sommerhalbjahr) sind die heißesten, Juli und August (Winter) die kühlsten Monate.
Im Südosten (Rio de Janeiro, Sao Paulo) haben die Sommermonate (November bis März) die höchsten Niederschläge zu verzeichnen. Hier kann die Temperatur auch auf 40° C ansteigen.
Im subtropischen Süden sind die Temperaturunterschiede zwischen Sommer (30° C) und Winter (20° C, in der Nacht auch unter 10°C) größer.

Landeswährung: Real (BRL)

Einreisebestimmungen:
Deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Mexiko einen mindestens noch 6 Monate gültigen Reisepass. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Die Reisedokumente müssen jeweils noch über mindestens zwei freie Seitenverfügen.
Für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist kein Visum erforderlich. Vor der Landung erhalten Sie eine Einreisekarte, die abgestempelt wird und die Sie bei Ausreise wieder vorlegen müssen.
Allein reisende oder nur von einem sorgeberechtigten Elternteil begleitete Minderjährige sollten die Genehmigung des anderen Sorgeberechtigten (beglaubigt von einem brasilianischen Konsularbeamten einer brasilianischen Auslandsvertretung oder einem brasilianischen Notariat) mit sich führen. Bitte erkundigen Sie sich hierzu bei der zuständigen Brasilianischen Botschaft
Salvador da Bahía – Historische Altstadt rund um den Pelourinho, Aufzug Elevador Lacerda, Kirche Nosso Senhor do Bomfim, Mercado Modelo am Hafen, Leuchtturm von Barra (schöne Aussicht), Museo de Arte Moderna (Museum für moderne Kunst); Schiffstour zur Insel Itaparica.

Cachoeira – am Rio Paraguacu; Land und Leute im landschaftlich reizvollen Hinterland, schöne Barockarchitektur, alte Eisenbahnbrücke über den Fluss. Cachoeira spielte eine wichtige Rolle im Unabhängigkeitskampf Brasiliens gegen Portugal.

Praia do Forte Naturschutzprojekt TAMAR – Schildkrötenschutz- und –aufzuchtstation

Imbassaí – idyllisches Örtchen am Fluss mit Traumstrand

Reserva de Sapiranga – Naturpark, Wiederaufforstung mit Atlantischem Regenwald; Möglichkeit zum Kajakfahren, Stand-up-Paddeln und Quadfahren. Zentrum für Umwelterziehung.